Abgefüllt in Deutschland
Zertifizierter Betrieb, keine anonyme Lohnabfüllung im Ausland.
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Eine Kur aus Wermut, Schwarzwalnuss und Nelke — 18 Pflanzenstoffe, in Öl gebunden, in einer geschmacksneutralen Weichkapsel. 90 Kapseln reichen für 30 Tage. Die vollständige Kur sind neunzig Tage, also drei Packungen. Abgefüllt in Deutschland, jede Charge im unabhängigen Labor auf Schwermetalle, Keimbelastung und die deklarierten Gehalte geprüft.
Drei Kapseln täglich, morgens vor dem Frühstück, mit einem großen Glas Wasser. Wenn dir drei am Anfang zu viel sind, beginn mit einer und steigere über die erste Woche. Eine Packung reicht dreißig Tage, die vollständige Kur sind neunzig Tage — also drei Packungen ohne Pause dazwischen. Danach kann man sie einmal im Jahr wiederholen.
Die Bitterstoffe müssen in Öl gebunden sein, sonst öffnen sie sich im Magen und sind verpufft, bevor sie ankommen, wo sie hin sollen. In der Weichkapsel bleiben sie gebunden: Du schmeckst nichts, du riechst nichts, und du stößt nicht auf. Ohne Alkohol — anders als bei Bittertropfen riechst du nach der Einnahme nach nichts.
In den meisten Fällen lässt sich die Kur mit anderen Präparaten kombinieren, mit etwa zwei Stunden Abstand. Ausnahmen gibt es bei Blutverdünnern und bestimmten Dauermedikamenten — frag in dem Fall bitte in deiner Apotheke. Nicht geeignet in Schwangerschaft und Stillzeit und nicht für Kinder unter 18 Jahren.
Versand am selben Tag aus Österreich, versandkostenfrei ab 25 €. 30 Tage Rückgaberecht: Merkst du keinen Unterschied, schreib uns eine Zeile mit deiner Bestellnummer. Du bekommst den vollen Betrag zurück, auch bei leerer Packung, ohne Rücksendung und ohne Begründung.
Vorsicht vor Fälschungen Achte auf die Milligrammzahl je Tagesportion und darauf, ob es zur Charge einen Prüfbericht gibt. Unseren bekommst du auf Anfrage.
Eine Kur aus achtzehn Pflanzenstoffen, angelegt auf drei Monate. Sechs Pflanzen tragen die Rezeptur — Wermutkraut, Gewürznelke, Kürbiskern, Schwarzwalnussschale, Bergoregano und Knoblauch —, zwölf weitere ergänzen sie. Je Tagesportion sind es 6.600 mg.
Alles ist in Öl gebunden und sitzt in einer Weichkapsel. Kein Pulver in einer harten Hülle, kein Presskörper, keine Tropfen. Ohne Alkohol, ohne Zucker, ohne Süßstoff, ohne Farbstoff.
Eine Packung enthält 90 Kapseln und reicht bei drei Kapseln täglich für dreißig Tage. Abgefüllt wird in Deutschland in einem zertifizierten Betrieb, jede Charge geht in ein unabhängiges Labor.
Drei Kapseln täglich, morgens vor dem Frühstück, mit einem großen Glas Wasser. Nüchtern und mit Abstand zur ersten Mahlzeit — so hielt es schon die alte Kräuterlehre.
Wenn dir drei Kapseln am Anfang zu viel sind, beginn mit einer und steigere über die erste Woche. Das ist kein Rückschritt, sondern bei empfindlichem Magen der bessere Weg.
Die vollständige Kur läuft neunzig Tage am Stück — drei Packungen ohne Pause dazwischen. Wer sie einmal gemacht hat, wiederholt sie meist zweimal im Jahr — im Frühjahr und im Herbst.
Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Die angegebene Tagesportion nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung.
Für Erwachsene ab vierzig, bei denen abends der Bauch spannt, bei denen die Müdigkeit trotz Schlaf bleibt und bei denen der Arzt nichts gefunden hat. Für Menschen, die Flohsamen, Tee und Bittertropfen bereits hinter sich haben und wissen wollen, was der Unterschied ist.
Nicht geeignet in Schwangerschaft und Stillzeit sowie für Kinder und Jugendliche unter achtzehn Jahren. Wer eine Nussallergie hat, wer blutverdünnende Mittel nimmt, wer eine Operation vor sich hat oder wer Beschwerden an Galle und Gallenwegen kennt, spricht bitte vorher mit Arzt oder Apotheker.
Bei bestehenden Erkrankungen und bei dauerhafter Medikation gilt dasselbe: einmal nachfragen, dann in Ruhe anfangen.
Der Verlauf über fünf Wochen
Wer nichts ändert, bleibt, wo er ist — oder rutscht langsam weiter. Wer die Kur zu Ende macht, beschreibt den umgekehrten Weg.
Vier Dinge, die wir belegen können — und vier, die nicht drin sind.
Zertifizierter Betrieb, keine anonyme Lohnabfüllung im Ausland.
Unabhängig geprüft auf Schwermetalle, Keime und die deklarierten Gehalte.
Mit Chargennummer, damit er nachweislich zu deiner Packung gehört.
Die Öle sind in der Weichkapsel gebunden. Es braucht keinen Alkohol als Träger.
Erwachsene ab 40 — bitte einmal ehrlich hinschauen
Einzeln wirkt jede davon harmlos. Man schiebt sie aufs Alter, auf den Stress, auf die Wechseljahre. Nebeneinander ergeben sie ein Muster.
Morgens flach, abends prall und hart.
Nicht dick — gespannt. Manche werden gefragt, wann es denn soweit sei. Im Bus wird ihnen ein Sitzplatz angeboten.
Neun Stunden im Bett, und du stehst auf wie gerädert.
Es ist keine Schläfrigkeit. Es ist, als hätte jemand den Stecker gezogen und ihn erst mittags wieder eingesteckt.
Namen fallen dir nicht mehr ein.
Du gehst in einen Raum und weißt nicht mehr, warum. Es ist nicht Vergesslichkeit. Viele beschreiben es, als sei der Kopf wie in Watte gepackt.
Fast auf die Minute dieselbe Uhrzeit, Nacht für Nacht.
Dann liegst du hellwach da. Wer die Organuhr kennt, weiß, welche Stunde das ist.
Vor allem abends, manchmal aus dem Schlaf heraus.
Das ist kein Appetit und keine fehlende Beherrschung. Etwas in dir verlangt Zucker — und es ist nicht dein Wille.
Unreinheiten wie mit zwanzig, dazu Juckreiz am Abend.
Du ahnst längst, dass es von innen kommt. Gesagt hat dir das niemand.
Wenn du beim Lesen mehr als dreimal genickt hast, lies bitte weiter. Der Rest dieser Seite erklärt, warum diese sechs Dinge zusammengehören.
Der wunde Punkt
So schreibt es eine Betroffene in einem deutschen Forum. Und trifft damit genau, was Millionen erleben.
Du warst beim Hausarzt. Blut abgenommen, alles im grünen Bereich. Du warst beim Gastroenterologen. Darmspiegelung, nichts gefunden. Vielleicht war da noch ein Ultraschall, ein Atemtest, eine Stuhlprobe.
Und am Ende stand ein Wort, das keine Antwort ist: Reizdarm. Ein Etikett, das man bekommt, wenn niemand mehr sucht.
Das Bittere daran ist nicht die Diagnose. Es ist der Moment danach — wenn du im Auto sitzt und merkst, dass du gerade als gesund aus der Praxis gekommen bist, obwohl es dir elend geht. Eine Frau beschreibt es so, dass sie nach jedem Arztbesuch vor Frust weint, weil sie gesund ist.
Und dann kommt der Zweifel, der schlimmer ist als jedes Symptom: Bilde ich mir das ein?
Nein. Und hier sind die Zahlen, die erklären, warum du trotzdem keine Antwort bekommen hast.
Minuten dauert ein Hausarztgespräch in Deutschland im Schnitt. In Schweden sind es 22,5.
Sekunden, bis Ärzte ihre Patienten im Mittel zum ersten Mal unterbrechen.
Arztkontakte hat ein Deutscher pro Jahr. Ab 65 sind es bis zu 14. OECD-Schnitt: 6,8.
Du hast nicht zu wenig Medizin bekommen. Du hast zu viel zu kurze bekommen. Das ist ein Unterschied, und er ist nicht deine Schuld.
Wonach niemand gesucht hat
Auch dieser Satz stammt aus einem deutschen Forum. Er beschreibt das Problem präziser als jede Broschüre.
Im menschlichen Darm leben Hefen. Bei den meisten Menschen in einer Menge, die niemanden stört. Das Verhältnis kippt, wenn das Milieu sich ändert — nach einer Antibiotikakur, nach Jahren mit viel Zucker und stark verarbeitetem Essen, nach längeren Phasen mit Säureblockern.
Was dann folgt, steht in keinem Standardbefund. Denn eine Darmspiegelung sucht nach Entzündungen, Polypen und Gewebeveränderungen. Ein großes Blutbild zeigt Entzündungswerte, Eisen, Schilddrüse. Beides ist gut darin, gefährliche Krankheiten auszuschließen.
Keine dieser Untersuchungen ist dafür gebaut, ein aus dem Gleichgewicht geratenes Darmmilieu zu zeigen. Und was nicht gesucht wird, wird nicht gefunden.
Deshalb sind deine Werte in Ordnung. Nicht weil nichts ist — sondern weil das, was ist, in keinem dieser Tests vorkommt.
Vier Gründe
Das lag nicht an dir und nicht an deiner Ausdauer. Jede dieser Kuren hat einen Teil des Problems angefasst — und einen anderen stehen lassen.
Flohsamenschalen, Heilerde, Basenpulver. Die transportieren ab, was ohnehin schon locker liegt. An das, was an der Darmwand sitzt, kommen sie nicht heran. Deshalb fühlt es sich zwei Tage besser an und ist dann wieder da.
Eine Tasse Tee, ein paar Tropfen, eine kleine Kapsel. Bitterstoffe haben eine Schwelle, unter der schlicht nichts passiert. Darüber spricht kaum jemand, weil es die Rezeptur teuer macht.
Als Pulver in einer harten Kapsel öffnen sie sich im Magen und sind verpufft, bevor sie dort ankommen, wo sie hin sollen. Die Bitterstoffe müssen in Öl gebunden sein — sonst ist es ein teurer Umweg.
Nach zwei, drei Wochen wird es spürbar leichter. Genau dann setzen die meisten ab. Und genau dann baut sich wieder auf, was gerade erst zurückgedrängt wurde. Wer aufhört, sobald es besser wird, hört immer zu früh auf.
Drei von vier Punkten zu treffen bringt nichts. Es müssen alle vier sein — und deshalb ist das hier eine Kur über neunzig Tage und keine Tablette für zwischendurch.
Woher die Kräuter kommen
Statt Presseschlagzeilen stehen hier fünf Belege, die man nachschlagen kann. Diese Pflanzen standen in Klostergärten, lange bevor jemand erklären konnte, warum sie helfen.
Die älteste erhaltene Sammlung ägyptischer Heilmittel verzeichnet über 850 Mittel. Knoblauch steht ausdrücklich darunter, um den Körper von Parasiten zu befreien.
Im „New Kreütterbuch“, dem Standardwerk der deutschen Kräuterkunde, ist Wermut das erste Kapitel. Nicht irgendeines — das erste. Die Pflanze stand an der Spitze der Ordnung.
Der Pfarrer aus Wörishofen widmet den Würmern ein eigenes Kapitel und stellt den Wermut ins Zentrum. Sein Vorgehen ist zweistufig — erst locken, dann behandeln. Die Kneipp-Lehre ist seit 2015 immaterielles Kulturerbe.
Der Schweizer Kräuterpfarrer führt Wermut unter dem Mundartnamen „Wormet“ und schreibt dazu: hilft bei schwachem Magen, schlechter Verdauung, Mangel an Appetit — und vertreibt die Würmer.
Die Sachverständigenkommission des Bundesgesundheitsamts führt Wermutkraut mit einer Positivmonographie — bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden. Keine Esoterik, sondern eine deutsche Behörde.
Ein Hinweis in eigener Sache: Sprachwissenschaftlich stammt „Wermut“ nicht von „Wurm“ — die Herkunft des Wortes gilt als ungeklärt. Das englische „wormwood“ und die Mundartformen „Wurmet“ und „Wormet“ sind Umdeutungen. Diese Umdeutungen entstanden, weil man der Pflanze über Jahrhunderte genau diese Wirkung zuschrieb.
Wie die Kur gedacht ist
Die meisten Mittel machen genau eine dieser drei Sachen. Deshalb halten sie ein paar Tage und dann nicht mehr.
Ausleiten
Bitterstoffe sind das älteste Werkzeug der europäischen Kräuterkunde, und sie sind kein sanftes. Bitterstoffe wirken über den Geschmack und über die Menge — beides ist der Grund, warum eine Tasse Tee an dieser Stelle nichts ausrichtet.
Unterbrechen
Alles, was sich über Jahre aufgebaut hat, baut sich in drei Tagen nicht ab. Schon Kneipp hat 1891 zweistufig gearbeitet: erst locken, dann behandeln. Bei uns übernimmt diese Aufgabe die Dauer — neunzig Tage am Stück, ohne Pause dazwischen.
Aufbauen
Eine Kur ist keine Dauereinnahme. Nach neunzig Tagen ist Schluss, und der Darm bekommt Zeit. Wer die Kur wiederholt, macht das zweimal im Jahr — im Frühjahr und im Herbst, so wie man das früher gemacht hat.
Der Unterschied
Was Menschen an sich bemerken, ist selten die große Wende. Es ist meistens etwas, das fehlt — und das jahrelang da war.
Ob sich das bei dir einstellt, entscheiden dreißig Tage — und nicht wir. Genau dafür gibt es das Rückgaberecht weiter unten.
Warum es immer wiederkommt
Er hat vier Stationen, und er beginnt von vorn, sobald man ihn nur an einer Stelle stört.
Und weil es oft falsch erzählt wird: Die Eier liegen nicht im Körper und schlüpfen dort. Die Eier liegen außerhalb — an den Händen, in der Bettwäsche, an der Türklinke. Deshalb ist der Haushalt der eigentliche Punkt, nicht ein Mittel, das angeblich „auch die Eier tötet“.
Sechs Pflanzen, eine Aufgabe
Sechs Pflanzen tragen die Rezeptur, zwölf weitere ergänzen sie zu achtzehn. Jede hat eine Aufgabe — und bei jeder sagen wir, wie weit sie trägt.
Die bitterste der Klosterpflanzen
Der am besten untersuchte Stoff der Rezeptur
Das alte Hausmittel aus Österreich und Süddeutschland
Die Schale, nicht der Kern
Nicht das Küchengewürz
Der älteste schriftliche Beleg der Gruppe
6.600 mg je Tagesportion, alles in Öl gebunden, in einer Weichkapsel. Kein Pulver, kein Presskörper, kein Alkohol.
Der Einwand, den kaum jemand ausspricht
Die Hülle ist bei einer Bitterkräuterkur keine Verpackungsfrage. Von ihr hängt ab, ob überhaupt etwas ankommt.
Bittere Öle sind flüchtig. In einer harten Kapsel liegen sie als Pulver, die Hülle löst sich im Magen, und ein großer Teil ist verpufft, bevor er dort ist, wo er hin soll. Das ist der stille Grund, warum viele Kuren im Regal besser aussehen als im Körper.
In der Weichkapsel sind die Öle gebunden. Du schmeckst nichts, du riechst nichts, und du stößt nicht auf. Wer den bitteren Geschmack ausdrücklich möchte, weil er ihn als Beweis empfindet, öffnet eine Kapsel und gibt den Inhalt auf einen Löffel. Nötig ist das nicht.
Der zweite Grund ist der Alkohol. Bittertropfen sind fast immer alkoholisch, und die häufigste Beschwerde darüber lautet, dass man danach riecht wie nach einem Glas Schnaps. In einer Weichkapsel braucht es keinen Alkohol als Träger — das Öl übernimmt das.
Damit du weißt, worauf du dich einlässt
Die häufigste schlechte Bewertung bei Darmkuren lautet sinngemäß: nach zwei Wochen nichts gemerkt, abgebrochen. Deshalb sagen wir vorher, was wann kommt.
Im Bauch wird es lauter. Mehr Geräusche, häufigere Gänge zur Toilette. Das ist kein Fehler, sondern der Anfang. Wer empfindlich ist, beginnt mit einer Kapsel statt mit drei.
Das Spannungsgefühl am Abend lässt nach. Meist ist das die erste Veränderung, die man wirklich bemerkt — oft daran, dass etwas fehlt, das jahrelang da war.
Der Kopf wird klarer, die Gier auf Süßes lässt nach. Genau jetzt setzen die meisten Menschen ab, weil es besser geht. Das ist der Fehler, den Punkt 4 oben beschreibt.
Die erste Packung ist leer. Genau hier hören die meisten auf — und genau hier ist die Kur noch nicht durch.
Die vollständige Kur sind neunzig Tage, also drei Packungen. Erst dann ist der Kreislauf einmal ganz durchlaufen. Wer nach dreißig Tagen aufhört, hat die Hälfte gemacht — und fängt später wieder von vorn an.
Zahlen ohne Sternchen
Pflanzenstoffe stecken in der Rezeptur. Sechs tragen sie, zwölf ergänzen sie.
Milligramm Pflanzenstoffe je Tagesportion — die Menge, ab der Bitterstoffe überhaupt etwas tun.
widmet Sebastian Kneipp den Würmern ein eigenes Kapitel und stellt den Wermut ins Zentrum.
führt die Kommission E des Bundesgesundheitsamts Wermutkraut mit einer Positivmonographie.
Vier Zahlen zur Rezeptur und zu ihrer Herkunft — jede davon kannst du nachschlagen.
Aus der eigenen Erhebung
hatten abends kein Spannungsgefühl mehr und fühlten sich leichter
kamen ohne den Durchhänger am Nachmittag durch den Tag
beschrieben einen klareren Kopf und weniger Gier auf Süßes
haben die Kur zu Ende gemacht und würden sie wiederholen
Befragung von Anwenderinnen und Anwendern nach dreißig Tagen.
Warum Menschen sich dafür entscheiden
Zum Seitwärtswischen — die Tabelle ist breiter als das Display.
| Diese Kur | Tee & Pulver | Bittertropfen | |
|---|---|---|---|
| Bitterstoffe in wirksamer Menge | Ja | Nein | Selten |
| Öle gebunden statt gepresst | Ja | Nein | Nein |
| Ohne Alkohol | Ja | Ja | Meist nicht |
| Auf neunzig Tage angelegt | Ja | Offen | Offen |
| Jede Charge im Labor geprüft | Ja | Selten | Selten |
| Ohne Zucker und Süßstoff | Ja | Oft nicht | Meist |
„Abends war der Bauch hart wie ein Brett, jahrelang. Irgendwann hat sich das gedreht. Heute spannt am Abend nichts mehr, und ich brauche die weite Hose nicht.“
„Ich bin trotz acht Stunden Schlaf wie gerädert aufgestanden. Dann ging es aufwärts. Jetzt komme ich ohne den Durchhänger am Nachmittag durch den Tag.“
„Der Kopf war wie in Watte, dazu die Gier auf Süßes am Abend. Es wurde klarer. Inzwischen mache ich die Kur zweimal im Jahr.“
Spür den Unterschied
Nimm die Kur 30 Tage lang so, wie es draufsteht. Merkst du keinen Unterschied, schreib uns eine Zeile. Du bekommst den vollen Betrag zurück — auch wenn die Packung leer ist. Ohne Rücksendung, ohne Begründung, ohne Rückfrage.
Das ist keine Floskel. Bei einer Kur, die 30 Tage dauert, wäre eine 14-tägige Garantie ein Widerspruch in sich.
Eine Kur aus achtzehn Pflanzenstoffen in Öl gebunden, in einer Weichkapsel, angelegt auf drei Monate. Sechs Pflanzen tragen die Rezeptur: Wermutkraut, Gewürznelke, Kürbiskern, Schwarzwalnussschale, Bergoregano und Knoblauch. Je Tagesportion sind es 6.600 mg. Kein Tee, kein Pulver, keine Tropfen — und kein Mittel für zwischendurch, sondern eine Kur mit Anfang und Ende.
Drei Dinge. Erstens die Menge: 6.600 mg je Tagesportion statt einer symbolischen Dosis. Zweitens die Form: Die bitteren Öle sind gebunden und sitzen in einer Weichkapsel, statt als Pulver in einer harten Hülle zu liegen. Drittens die Dauer: neunzig Tage am Stück statt drei Tage Detox. Jeder dieser drei Punkte macht die Rezeptur teurer — und genau deshalb lässt man sie meistens weg.
Die Kapsel selbst schmeckst du nicht — sie ist geruchs- und geschmacksneutral und öffnet sich erst weiter unten. Die Bitterkeit steckt drin, sie kommt nur nicht auf deine Zunge. Wer den bitteren Geschmack ausdrücklich möchte, weil er ihn als Beweis empfindet, öffnet eine Kapsel und gibt den Inhalt auf einen Löffel. Wir empfehlen es nicht, aber es geht.
Nein. Kein Tropfen. Das ist der Hauptgrund, warum wir Weichkapseln machen und keine Tropfen: Bittertropfen sind fast immer alkoholisch, und die häufigste Beschwerde darüber lautet, dass man danach riecht wie nach einem Glas Schnaps. Das Problem hast du hier nicht.
In den ersten Tagen wird es im Bauch lauter — mehr Geräusche, häufigere Toilettengänge. Das Spannungsgefühl lässt meist in der zweiten Woche nach, der Kopf wird in der dritten klarer. Wer nach zehn Tagen nichts merkt, hat nicht zu wenig genommen, sondern zu kurz. Der Ablauf steht oben auf dieser Seite Woche für Woche.
Drei Kapseln täglich, morgens vor dem Frühstück, mit einem großen Glas Wasser. Wenn dir das am Anfang zu viel ist, beginn mit einer und steigere über die erste Woche. Eine Packung reicht dreißig Tage, die vollständige Kur sind neunzig Tage — also drei Packungen. Danach kann man sie einmal im Jahr wiederholen.
Nein. Es gibt keine vorgeschriebene Diät und kein Fasten. Wer in dieser Zeit weniger Zucker isst, wird es leichter haben — aber die Kur funktioniert auch ohne. Wir halten nichts von Programmen, die man nur mit Urlaub durchhält.
Nicht geeignet in Schwangerschaft und Stillzeit, nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Wer eine Nussallergie hat, wer blutverdünnende Mittel nimmt oder eine Operation vor sich hat, sollte vorher mit dem Arzt oder Apotheker sprechen — Knoblauch spielt dort eine Rolle. Bei Erkrankungen der Gallenwege ebenfalls vorher Rücksprache halten.
In den meisten Fällen ja, mit zeitlichem Abstand von etwa zwei Stunden. Ausnahmen gibt es aber, insbesondere bei Blutverdünnern und bei bestimmten Dauermedikamenten. Frag in dem Fall bitte in deiner Apotheke — sie wird es dir in zwei Minuten sagen können.
Wenn es um Würmer geht, lautet die offizielle Empfehlung tatsächlich, alle im Haushalt gleichzeitig zu behandeln — sonst reicht man sich das gegenseitig weiter. Für unsere Kur heißt das: Wer sich Bad und Küche mit dir teilt, war denselben Bedingungen ausgesetzt. Die größeren Stufen sind genau dafür gedacht.
Eine E-Mail genügt, mit deiner Bestellnummer. Du bekommst den vollen Betrag zurück, auch bei leerer Packung, und du musst nichts zurückschicken. Keine Begründung nötig. Die Erstattung geht auf demselben Weg zurück, auf dem du bezahlt hast.
Ja. Du zahlst erst, wenn die Ware da ist und du sie geprüft hast. Daneben gehen PayPal, Kreditkarte und Lastschrift.
Abgefüllt wird in Deutschland, in einem zertifizierten Betrieb. Jede Charge geht in ein unabhängiges Labor, geprüft wird auf Schwermetalle, Keimbelastung und die deklarierten Gehalte. Die Prüfberichte bekommst du auf Anfrage — mit Chargennummer, damit du nachvollziehen kannst, dass sie zu deiner Packung gehören.