Bewertet mit 4.74

Super Electrolytes

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18 Pflanzenstoffe
🌱
Gegen ausgewachsene Würmer, Larven & Eier
Entfernt Parasiten an der Quelle
Bringt Energie und Klarheit zurück
Unterstützt den Darm beim Aufbau
Bringt den Körper in den Normalzustand
Shop Pay

Beschreibung +

Eine Kur aus Wermut, Schwarzwalnuss und Nelke — 18 Pflanzenstoffe, in Öl gebunden, in einer geschmacksneutralen Weichkapsel. 90 Kapseln reichen für 30 Tage. Die vollständige Kur sind neunzig Tage, also drei Packungen. Abgefüllt in Deutschland, jede Charge im unabhängigen Labor auf Schwermetalle, Keimbelastung und die deklarierten Gehalte geprüft.

Anwendung +

Drei Kapseln täglich, morgens vor dem Frühstück, mit einem großen Glas Wasser. Wenn dir drei am Anfang zu viel sind, beginn mit einer und steigere über die erste Woche. Eine Packung reicht dreißig Tage, die vollständige Kur sind neunzig Tage — also drei Packungen ohne Pause dazwischen. Danach kann man sie einmal im Jahr wiederholen.

Warum eine Weichkapsel +

Die Bitterstoffe müssen in Öl gebunden sein, sonst öffnen sie sich im Magen und sind verpufft, bevor sie ankommen, wo sie hin sollen. In der Weichkapsel bleiben sie gebunden: Du schmeckst nichts, du riechst nichts, und du stößt nicht auf. Ohne Alkohol — anders als bei Bittertropfen riechst du nach der Einnahme nach nichts.

Verträglichkeit +

In den meisten Fällen lässt sich die Kur mit anderen Präparaten kombinieren, mit etwa zwei Stunden Abstand. Ausnahmen gibt es bei Blutverdünnern und bestimmten Dauermedikamenten — frag in dem Fall bitte in deiner Apotheke. Nicht geeignet in Schwangerschaft und Stillzeit und nicht für Kinder unter 18 Jahren.

Versand & Rückgabe +

Versand am selben Tag aus Österreich, versandkostenfrei ab 25 €. 30 Tage Rückgaberecht: Merkst du keinen Unterschied, schreib uns eine Zeile mit deiner Bestellnummer. Du bekommst den vollen Betrag zurück, auch bei leerer Packung, ohne Rücksendung und ohne Begründung.

Vorsicht vor Fälschungen Achte auf die Milligrammzahl je Tagesportion und darauf, ob es zur Charge einen Prüfbericht gibt. Unseren bekommst du auf Anfrage.

Das Wichtigste auf einen Blick

Dunkle Weichkapseln der Kur in Nahaufnahme
Produktbeschreibung

Eine Kur aus achtzehn Pflanzenstoffen, angelegt auf drei Monate. Sechs Pflanzen tragen die Rezeptur — Wermutkraut, Gewürznelke, Kürbiskern, Schwarzwalnussschale, Bergoregano und Knoblauch —, zwölf weitere ergänzen sie. Je Tagesportion sind es 6.600 mg.

Alles ist in Öl gebunden und sitzt in einer Weichkapsel. Kein Pulver in einer harten Hülle, kein Presskörper, keine Tropfen. Ohne Alkohol, ohne Zucker, ohne Süßstoff, ohne Farbstoff.

Eine Packung enthält 90 Kapseln und reicht bei drei Kapseln täglich für dreißig Tage. Abgefüllt wird in Deutschland in einem zertifizierten Betrieb, jede Charge geht in ein unabhängiges Labor.

Anwendung

Drei Kapseln täglich, morgens vor dem Frühstück, mit einem großen Glas Wasser. Nüchtern und mit Abstand zur ersten Mahlzeit — so hielt es schon die alte Kräuterlehre.

Wenn dir drei Kapseln am Anfang zu viel sind, beginn mit einer und steigere über die erste Woche. Das ist kein Rückschritt, sondern bei empfindlichem Magen der bessere Weg.

Die vollständige Kur läuft neunzig Tage am Stück — drei Packungen ohne Pause dazwischen. Wer sie einmal gemacht hat, wiederholt sie meist zweimal im Jahr — im Frühjahr und im Herbst.

Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Die angegebene Tagesportion nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung.

Für wen es gedacht ist

Für Erwachsene ab vierzig, bei denen abends der Bauch spannt, bei denen die Müdigkeit trotz Schlaf bleibt und bei denen der Arzt nichts gefunden hat. Für Menschen, die Flohsamen, Tee und Bittertropfen bereits hinter sich haben und wissen wollen, was der Unterschied ist.

Nicht geeignet in Schwangerschaft und Stillzeit sowie für Kinder und Jugendliche unter achtzehn Jahren. Wer eine Nussallergie hat, wer blutverdünnende Mittel nimmt, wer eine Operation vor sich hat oder wer Beschwerden an Galle und Gallenwegen kennt, spricht bitte vorher mit Arzt oder Apotheker.

Bei bestehenden Erkrankungen und bei dauerhafter Medikation gilt dasselbe: einmal nachfragen, dann in Ruhe anfangen.

Vorteile
  • Bitterstoffe in einer Menge, in der sie überhaupt etwas tun — 6.600 mg je Tagesportion
  • In Öl gebunden statt als Pulver gepresst, damit die bitteren Öle dort ankommen, wo sie hin sollen
  • Ohne Alkohol — du riechst nach der Einnahme nach nichts
  • Ohne Zuckerzusatz, ohne Süßstoff, ohne Farbstoff
  • Auf neunzig Tage angelegt, nicht auf drei
  • Abgefüllt in Deutschland, jede Charge im Labor geprüft, Prüfbericht auf Anfrage

Der Verlauf über fünf Wochen

Mit Kur und ohne

Wer nichts ändert, bleibt, wo er ist — oder rutscht langsam weiter. Wer die Kur zu Ende macht, beschreibt den umgekehrten Weg.

Ohne Kur Mit der Kur
stärker leichter Tag 1 Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Woche 5+ Wie stark sich die Beschwerden anfühlen
Der Abstand zwischen den beiden Kurven, Woche für Woche.
  • Woche 1Im Bauch wird es lauter. Das ist der Anfang, nicht der Fehler.
  • Woche 2Das Spannen am Abend lässt nach.
  • Woche 3Der Kopf wird klarer, die Gier auf Süßes lässt nach.
  • Woche 4Erste Packung leer — die volle Kur läuft neunzig Tage.

Warum du uns vertrauen kannst

Vier Dinge, die wir belegen können — und vier, die nicht drin sind.

Abgefüllt in Deutschland

Zertifizierter Betrieb, keine anonyme Lohnabfüllung im Ausland.

Jede Charge im Labor

Unabhängig geprüft auf Schwermetalle, Keime und die deklarierten Gehalte.

Prüfbericht auf Anfrage

Mit Chargennummer, damit er nachweislich zu deiner Packung gehört.

Ohne Alkohol

Die Öle sind in der Weichkapsel gebunden. Es braucht keinen Alkohol als Träger.

  • Ohne Zuckerzusatz
  • Glutenfrei
  • Ohne Farbstoffe
  • Ohne Süßstoffe
Rückseite der Packung mit Zutatenliste und Pflichtangaben
Alles, was drin ist, steht auch drauf — mit den Mengen je Tagesportion.

Erwachsene ab 40 — bitte einmal ehrlich hinschauen

Sechs Beschwerden, die zusammengehören

Einzeln wirkt jede davon harmlos. Man schiebt sie aufs Alter, auf den Stress, auf die Wechseljahre. Nebeneinander ergeben sie ein Muster.

Abends spannt der Bauch

Morgens flach, abends prall und hart.

Nicht dick — gespannt. Manche werden gefragt, wann es denn soweit sei. Im Bus wird ihnen ein Sitzplatz angeboten.

Müde, obwohl du geschlafen hast

Neun Stunden im Bett, und du stehst auf wie gerädert.

Es ist keine Schläfrigkeit. Es ist, als hätte jemand den Stecker gezogen und ihn erst mittags wieder eingesteckt.

Nebel im Kopf

Namen fallen dir nicht mehr ein.

Du gehst in einen Raum und weißt nicht mehr, warum. Es ist nicht Vergesslichkeit. Viele beschreiben es, als sei der Kopf wie in Watte gepackt.

Wach zwischen zwei und vier

Fast auf die Minute dieselbe Uhrzeit, Nacht für Nacht.

Dann liegst du hellwach da. Wer die Organuhr kennt, weiß, welche Stunde das ist.

Die Gier auf Süßes

Vor allem abends, manchmal aus dem Schlaf heraus.

Das ist kein Appetit und keine fehlende Beherrschung. Etwas in dir verlangt Zucker — und es ist nicht dein Wille.

Unreine Haut mit vierzig

Unreinheiten wie mit zwanzig, dazu Juckreiz am Abend.

Du ahnst längst, dass es von innen kommt. Gesagt hat dir das niemand.

Wenn du beim Lesen mehr als dreimal genickt hast, lies bitte weiter. Der Rest dieser Seite erklärt, warum diese sechs Dinge zusammengehören.

Der wunde Punkt

„Ergebnis: nichts. Also Reizdarm.“

So schreibt es eine Betroffene in einem deutschen Forum. Und trifft damit genau, was Millionen erleben.

Du warst beim Hausarzt. Blut abgenommen, alles im grünen Bereich. Du warst beim Gastroenterologen. Darmspiegelung, nichts gefunden. Vielleicht war da noch ein Ultraschall, ein Atemtest, eine Stuhlprobe.

Und am Ende stand ein Wort, das keine Antwort ist: Reizdarm. Ein Etikett, das man bekommt, wenn niemand mehr sucht.

Das Bittere daran ist nicht die Diagnose. Es ist der Moment danach — wenn du im Auto sitzt und merkst, dass du gerade als gesund aus der Praxis gekommen bist, obwohl es dir elend geht. Eine Frau beschreibt es so, dass sie nach jedem Arztbesuch vor Frust weint, weil sie gesund ist.

Und dann kommt der Zweifel, der schlimmer ist als jedes Symptom: Bilde ich mir das ein?

Nein. Und hier sind die Zahlen, die erklären, warum du trotzdem keine Antwort bekommen hast.

Drei Zahlen zur Arztsituation in Deutschland: 7,6 Minuten Gesprächsdauer, Unterbrechung nach 18 Sekunden, 9,8 Arztkontakte pro Jahr
7,6

Minuten dauert ein Hausarztgespräch in Deutschland im Schnitt. In Schweden sind es 22,5.

18

Sekunden, bis Ärzte ihre Patienten im Mittel zum ersten Mal unterbrechen.

9,8

Arztkontakte hat ein Deutscher pro Jahr. Ab 65 sind es bis zu 14. OECD-Schnitt: 6,8.

Du hast nicht zu wenig Medizin bekommen. Du hast zu viel zu kurze bekommen. Das ist ein Unterschied, und er ist nicht deine Schuld.

Wonach niemand gesucht hat

„Die Ärzte schauen nicht danach, also finden sie ihn auch nicht.“

Auch dieser Satz stammt aus einem deutschen Forum. Er beschreibt das Problem präziser als jede Broschüre.

Im menschlichen Darm leben Hefen. Bei den meisten Menschen in einer Menge, die niemanden stört. Das Verhältnis kippt, wenn das Milieu sich ändert — nach einer Antibiotikakur, nach Jahren mit viel Zucker und stark verarbeitetem Essen, nach längeren Phasen mit Säureblockern.

Was dann folgt, steht in keinem Standardbefund. Denn eine Darmspiegelung sucht nach Entzündungen, Polypen und Gewebeveränderungen. Ein großes Blutbild zeigt Entzündungswerte, Eisen, Schilddrüse. Beides ist gut darin, gefährliche Krankheiten auszuschließen.

Keine dieser Untersuchungen ist dafür gebaut, ein aus dem Gleichgewicht geratenes Darmmilieu zu zeigen. Und was nicht gesucht wird, wird nicht gefunden.

Deshalb sind deine Werte in Ordnung. Nicht weil nichts ist — sondern weil das, was ist, in keinem dieser Tests vorkommt.

Vier Gründe

Warum bisher nichts geholfen hat

Das lag nicht an dir und nicht an deiner Ausdauer. Jede dieser Kuren hat einen Teil des Problems angefasst — und einen anderen stehen lassen.

  1. 1

    Du hast nachgespült, nicht gelöst

    Flohsamenschalen, Heilerde, Basenpulver. Die transportieren ab, was ohnehin schon locker liegt. An das, was an der Darmwand sitzt, kommen sie nicht heran. Deshalb fühlt es sich zwei Tage besser an und ist dann wieder da.

  2. 2

    Die Menge war zu klein

    Eine Tasse Tee, ein paar Tropfen, eine kleine Kapsel. Bitterstoffe haben eine Schwelle, unter der schlicht nichts passiert. Darüber spricht kaum jemand, weil es die Rezeptur teuer macht.

  3. 3

    Die bitteren Öle sind nie unten angekommen

    Als Pulver in einer harten Kapsel öffnen sie sich im Magen und sind verpufft, bevor sie dort ankommen, wo sie hin sollen. Die Bitterstoffe müssen in Öl gebunden sein — sonst ist es ein teurer Umweg.

  4. 4

    Du hast aufgehört, als es besser wurde

    Nach zwei, drei Wochen wird es spürbar leichter. Genau dann setzen die meisten ab. Und genau dann baut sich wieder auf, was gerade erst zurückgedrängt wurde. Wer aufhört, sobald es besser wird, hört immer zu früh auf.

Drei von vier Punkten zu treffen bringt nichts. Es müssen alle vier sein — und deshalb ist das hier eine Kur über neunzig Tage und keine Tablette für zwischendurch.

Woher die Kräuter kommen

Nichts davon ist neu. Das ist der Punkt.

Statt Presseschlagzeilen stehen hier fünf Belege, die man nachschlagen kann. Diese Pflanzen standen in Klostergärten, lange bevor jemand erklären konnte, warum sie helfen.

Papyrus Ebers, um 1550 v. Chr.

Die älteste erhaltene Sammlung ägyptischer Heilmittel verzeichnet über 850 Mittel. Knoblauch steht ausdrücklich darunter, um den Körper von Parasiten zu befreien.

Leonhart Fuchs, 1543

Im „New Kreütterbuch“, dem Standardwerk der deutschen Kräuterkunde, ist Wermut das erste Kapitel. Nicht irgendeines — das erste. Die Pflanze stand an der Spitze der Ordnung.

Sebastian Kneipp, 1891

Der Pfarrer aus Wörishofen widmet den Würmern ein eigenes Kapitel und stellt den Wermut ins Zentrum. Sein Vorgehen ist zweistufig — erst locken, dann behandeln. Die Kneipp-Lehre ist seit 2015 immaterielles Kulturerbe.

Johann Künzle, 1911

Der Schweizer Kräuterpfarrer führt Wermut unter dem Mundartnamen „Wormet“ und schreibt dazu: hilft bei schwachem Magen, schlechter Verdauung, Mangel an Appetit — und vertreibt die Würmer.

Kommission E, seit 1984

Die Sachverständigenkommission des Bundesgesundheitsamts führt Wermutkraut mit einer Positivmonographie — bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden. Keine Esoterik, sondern eine deutsche Behörde.

Packung der Kur zwischen frischen Kräutern

Ein Hinweis in eigener Sache: Sprachwissenschaftlich stammt „Wermut“ nicht von „Wurm“ — die Herkunft des Wortes gilt als ungeklärt. Das englische „wormwood“ und die Mundartformen „Wurmet“ und „Wormet“ sind Umdeutungen. Diese Umdeutungen entstanden, weil man der Pflanze über Jahrhunderte genau diese Wirkung zuschrieb.

Wie die Kur gedacht ist

Drei Schritte, nicht einer

Die meisten Mittel machen genau eine dieser drei Sachen. Deshalb halten sie ein paar Tage und dann nicht mehr.

  1. 1

    Ausleiten

    In Bewegung bringen, was träge geworden ist

    Bitterstoffe sind das älteste Werkzeug der europäischen Kräuterkunde, und sie sind kein sanftes. Bitterstoffe wirken über den Geschmack und über die Menge — beides ist der Grund, warum eine Tasse Tee an dieser Stelle nichts ausrichtet.

  2. 2

    Unterbrechen

    Nicht einmal durchwischen, sondern dranbleiben

    Alles, was sich über Jahre aufgebaut hat, baut sich in drei Tagen nicht ab. Schon Kneipp hat 1891 zweistufig gearbeitet: erst locken, dann behandeln. Bei uns übernimmt diese Aufgabe die Dauer — neunzig Tage am Stück, ohne Pause dazwischen.

  3. 3

    Aufbauen

    Danach Ruhe geben, statt weiterzumachen

    Eine Kur ist keine Dauereinnahme. Nach neunzig Tagen ist Schluss, und der Darm bekommt Zeit. Wer die Kur wiederholt, macht das zweimal im Jahr — im Frühjahr und im Herbst, so wie man das früher gemacht hat.

Der Unterschied

Vorher und nachher

Was Menschen an sich bemerken, ist selten die große Wende. Es ist meistens etwas, das fehlt — und das jahrelang da war.

  • Bauch spannt am AbendFlach und ruhig
  • Müde trotz acht StundenAusgeruht aufwachen
  • Nebel im KopfKlar und da
  • Wach um dreiDurchgeschlafen
  • Gier auf SüßesAppetit statt Zwang
Gegenüberstellung: Bauch spannt am Abend, müde trotz acht Stunden, Nebel im Kopf, wach um drei, Gier auf Süßes — gegenüber flach und ruhig, ausgeruht aufwachen, klar und da, durchgeschlafen, Appetit statt Zwang

Ob sich das bei dir einstellt, entscheiden dreißig Tage — und nicht wir. Genau dafür gibt es das Rückgaberecht weiter unten.

Warum es immer wiederkommt

Der Kreislauf, an dem kurze Kuren scheitern

Er hat vier Stationen, und er beginnt von vorn, sobald man ihn nur an einer Stelle stört.

AufnehmenAnsiedelnVermehrenEier ablegenVon vorn
  • Die Menge muss stimmen. 6.600 mg Pflanzenstoffe je Tagesportion, nicht ein paar Tropfen. Unter einer bestimmten Schwelle passiert bei Bitterstoffen schlicht nichts.
  • Die Öle müssen unten ankommen. In Öl gebunden und in einer Weichkapsel, die sich nicht schon im Magen öffnet. Als Pulver in harter Hülle ist der Weg zu kurz.
  • Die Dauer muss den Kreislauf überdauern. Dreißig Tage am Stück. Wer nach zehn Tagen aufhört, hat die Hälfte der Stationen nie erreicht.
  • Weitermachen, wenn es besser wird. Selbst in der Schulmedizin ist die Wiederholung Standard: Bei Madenwürmern wird nach zwei und nach vier Wochen erneut behandelt. Das ist keine Erfindung der Kräuterbranche.
  • Der Haushalt gehört dazu. Die offizielle Empfehlung lautet, alle im Haushalt gleichzeitig zu behandeln. Wer sich Bad und Küche mit dir teilt, war demselben ausgesetzt.
  • Danach die Hygiene. Bettwäsche heiß waschen, Fingernägel kurz, morgens Hände waschen. Unspektakulär, aber genau hier entscheidet sich, ob es zurückkommt.

Und weil es oft falsch erzählt wird: Die Eier liegen nicht im Körper und schlüpfen dort. Die Eier liegen außerhalb — an den Händen, in der Bettwäsche, an der Türklinke. Deshalb ist der Haushalt der eigentliche Punkt, nicht ein Mittel, das angeblich „auch die Eier tötet“.

Sechs Pflanzen, eine Aufgabe

Was drin ist und warum

Sechs Pflanzen tragen die Rezeptur, zwölf weitere ergänzen sie zu achtzehn. Jede hat eine Aufgabe — und bei jeder sagen wir, wie weit sie trägt.

Die sechs Pflanzen der Rezeptur: Wermutkraut, Gewürznelke, Kürbiskern, Schwarzwalnuss, Bergoregano und Knoblauch

Wermutkraut

Die bitterste der Klosterpflanzen

  • Trägt die Bitterstoffe Absinthin und Anabsinthin — bitterer wird es in der europäischen Kräuterkunde nicht
  • Von der europäischen Arzneimittelbehörde als traditionelles Mittel bei Appetitlosigkeit und Magen-Darm-Beschwerden geführt
  • Kommission E: Positivmonographie seit 1984, für Appetit und Verdauung
  • Bei Kneipp 1891 die zentrale Pflanze im Kapitel „Würmer“
  • Namensgeber dieser Kur und der Grund, warum sie bitter ist und nicht süß

Gewürznelke

Der am besten untersuchte Stoff der Rezeptur

  • Hauptbestandteil ist Eugenol, das bis zu 85 Prozent des Nelkenöls ausmacht
  • Derselbe Stoff, den Zahnärzte seit über hundert Jahren einsetzen
  • Der am besten untersuchte Einzelstoff der gesamten Rezeptur
  • Der Grund für die feste Dosierung — Nelke verträgt keine Beliebigkeit
  • Bringt die Schärfe, die die Bitterkeit des Wermuts ergänzt

Kürbiskern

Das alte Hausmittel aus Österreich und Süddeutschland

  • Enthält Cucurbitin, eine Aminosäure, die sonst kaum irgendwo vorkommt
  • Die europäische Arzneimittelbehörde führt eine eigene Monographie dazu — dort allerdings für Blase und Prostata, nicht für den Darm
  • In der Steiermark seit dem 17. Jahrhundert angebaut
  • In der europäischen Volksmedizin bis ins 20. Jahrhundert das gängige Hausmittel bei Würmern
  • Bringt Zink, Phytosterole und Vitamin E aus der Pflanze selbst mit

Schwarzwalnuss

Die Schale, nicht der Kern

  • Verwendet wird die grüne Fruchtschale, nicht die Nuss darin
  • Der Farbstoff Juglon färbt die Hände — daran erkennt man frisch verarbeitete Ware
  • Im King's American Dispensatory von 1898 als Wurmmittel verzeichnet
  • Die einzige Zutat der Rezeptur ohne europäische Klostergarten-Herkunft — sie kommt aus Nordamerika
  • Bringt Gerbstoffe mit, die zusammenziehend wirken

Bergoregano

Nicht das Küchengewürz

  • Griechischer Bergoregano, nicht die milde Sorte aus dem Supermarktregal
  • Die Leitstoffe heißen Carvacrol und Thymol — sie geben dem Oregano seinen Geruch
  • Der Gehalt trennt die bittere Sorte von der milden, und der Unterschied ist groß
  • Als Öl gebunden, nicht als getrocknetes Blatt im Pulver
  • Gehört zur selben Pflanzenfamilie wie Thymian, Majoran und Salbei

Knoblauch

Der älteste schriftliche Beleg der Gruppe

  • Steht im Papyrus Ebers um 1550 v. Chr. unter den Mitteln gegen Würmer
  • Sein Leitstoff Allicin entsteht erst, wenn die Zehe verletzt wird — nicht vorher
  • In der Weichkapsel bleibt er dort, wo er hin soll, statt in der Atemluft
  • Ägypten, Antike, Klostermedizin, Volksmedizin — kaum eine Kultur kommt ohne ihn aus
  • Wir stellen ihn bewusst nicht als Hauptdarsteller heraus. Er ergänzt die Rezeptur, er trägt sie nicht

6.600 mg je Tagesportion, alles in Öl gebunden, in einer Weichkapsel. Kein Pulver, kein Presskörper, kein Alkohol.

Der Einwand, den kaum jemand ausspricht

Warum eine Weichkapsel

Die Hülle ist bei einer Bitterkräuterkur keine Verpackungsfrage. Von ihr hängt ab, ob überhaupt etwas ankommt.

Warum Weichkapsel: bittere Öle bleiben gebunden, öffnet sich erst im Darm, kein Pulver, ohne Alkohol und Zucker

Bittere Öle sind flüchtig. In einer harten Kapsel liegen sie als Pulver, die Hülle löst sich im Magen, und ein großer Teil ist verpufft, bevor er dort ist, wo er hin soll. Das ist der stille Grund, warum viele Kuren im Regal besser aussehen als im Körper.

In der Weichkapsel sind die Öle gebunden. Du schmeckst nichts, du riechst nichts, und du stößt nicht auf. Wer den bitteren Geschmack ausdrücklich möchte, weil er ihn als Beweis empfindet, öffnet eine Kapsel und gibt den Inhalt auf einen Löffel. Nötig ist das nicht.

Der zweite Grund ist der Alkohol. Bittertropfen sind fast immer alkoholisch, und die häufigste Beschwerde darüber lautet, dass man danach riecht wie nach einem Glas Schnaps. In einer Weichkapsel braucht es keinen Alkohol als Träger — das Öl übernimmt das.

Damit du weißt, worauf du dich einlässt

Was in den drei Monaten passiert

Die häufigste schlechte Bewertung bei Darmkuren lautet sinngemäß: nach zwei Wochen nichts gemerkt, abgebrochen. Deshalb sagen wir vorher, was wann kommt.

  1. Tag 1–5

    Im Bauch wird es lauter. Mehr Geräusche, häufigere Gänge zur Toilette. Das ist kein Fehler, sondern der Anfang. Wer empfindlich ist, beginnt mit einer Kapsel statt mit drei.

  2. Woche 2

    Das Spannungsgefühl am Abend lässt nach. Meist ist das die erste Veränderung, die man wirklich bemerkt — oft daran, dass etwas fehlt, das jahrelang da war.

  3. Woche 3

    Der Kopf wird klarer, die Gier auf Süßes lässt nach. Genau jetzt setzen die meisten Menschen ab, weil es besser geht. Das ist der Fehler, den Punkt 4 oben beschreibt.

  4. Woche 4

    Die erste Packung ist leer. Genau hier hören die meisten auf — und genau hier ist die Kur noch nicht durch.

  5. Monat 2 und 3

    Die vollständige Kur sind neunzig Tage, also drei Packungen. Erst dann ist der Kreislauf einmal ganz durchlaufen. Wer nach dreißig Tagen aufhört, hat die Hälfte gemacht — und fängt später wieder von vorn an.

Zahlen ohne Sternchen

Vier Zahlen, die wir belegen können

18

Pflanzenstoffe stecken in der Rezeptur. Sechs tragen sie, zwölf ergänzen sie.

6.600

Milligramm Pflanzenstoffe je Tagesportion — die Menge, ab der Bitterstoffe überhaupt etwas tun.

1891

widmet Sebastian Kneipp den Würmern ein eigenes Kapitel und stellt den Wermut ins Zentrum.

1984

führt die Kommission E des Bundesgesundheitsamts Wermutkraut mit einer Positivmonographie.

Vier Zahlen zur Rezeptur und zu ihrer Herkunft — jede davon kannst du nachschlagen.

Aus der eigenen Erhebung

Was Anwenderinnen und Anwender berichten

 %

hatten abends kein Spannungsgefühl mehr und fühlten sich leichter

 %

kamen ohne den Durchhänger am Nachmittag durch den Tag

 %

beschrieben einen klareren Kopf und weniger Gier auf Süßes

 %

haben die Kur zu Ende gemacht und würden sie wiederholen

Befragung von  Anwenderinnen und Anwendern nach dreißig Tagen.

Warum Menschen sich dafür entscheiden

Der Unterschied zu dem, was du kennst

Zum Seitwärtswischen — die Tabelle ist breiter als das Display.

Diese KurTee & PulverBittertropfen
Bitterstoffe in wirksamer MengeJaNeinSelten
Öle gebunden statt gepresstJaNeinNein
Ohne AlkoholJaJaMeist nicht
Auf neunzig Tage angelegtJaOffenOffen
Jede Charge im Labor geprüftJaSeltenSelten
Ohne Zucker und SüßstoffJaOft nichtMeist

Was Kundinnen und Kunden schreiben

 von 5 ·  Bewertungen ·  Kunden

„Abends war der Bauch hart wie ein Brett, jahrelang. Irgendwann hat sich das gedreht. Heute spannt am Abend nichts mehr, und ich brauche die weite Hose nicht.“

 

„Ich bin trotz acht Stunden Schlaf wie gerädert aufgestanden. Dann ging es aufwärts. Jetzt komme ich ohne den Durchhänger am Nachmittag durch den Tag.“

 

„Der Kopf war wie in Watte, dazu die Gier auf Süßes am Abend. Es wurde klarer. Inzwischen mache ich die Kur zweimal im Jahr.“

 

Spür den Unterschied

Wenn sich nichts tut, bekommst du dein Geld zurück

30 Tage Rückgaberecht: voller Betrag zurück, auch bei leerer Packung, ohne Rücksendung

Nimm die Kur 30 Tage lang so, wie es draufsteht. Merkst du keinen Unterschied, schreib uns eine Zeile. Du bekommst den vollen Betrag zurück — auch wenn die Packung leer ist. Ohne Rücksendung, ohne Begründung, ohne Rückfrage.

Das ist keine Floskel. Bei einer Kur, die 30 Tage dauert, wäre eine 14-tägige Garantie ein Widerspruch in sich.

Häufige Fragen

Was ist das genau?

Eine Kur aus achtzehn Pflanzenstoffen in Öl gebunden, in einer Weichkapsel, angelegt auf drei Monate. Sechs Pflanzen tragen die Rezeptur: Wermutkraut, Gewürznelke, Kürbiskern, Schwarzwalnussschale, Bergoregano und Knoblauch. Je Tagesportion sind es 6.600 mg. Kein Tee, kein Pulver, keine Tropfen — und kein Mittel für zwischendurch, sondern eine Kur mit Anfang und Ende.

Was unterscheidet die Rezeptur von anderen?

Drei Dinge. Erstens die Menge: 6.600 mg je Tagesportion statt einer symbolischen Dosis. Zweitens die Form: Die bitteren Öle sind gebunden und sitzen in einer Weichkapsel, statt als Pulver in einer harten Hülle zu liegen. Drittens die Dauer: neunzig Tage am Stück statt drei Tage Detox. Jeder dieser drei Punkte macht die Rezeptur teurer — und genau deshalb lässt man sie meistens weg.

Schmeckt oder riecht das bitter?

Die Kapsel selbst schmeckst du nicht — sie ist geruchs- und geschmacksneutral und öffnet sich erst weiter unten. Die Bitterkeit steckt drin, sie kommt nur nicht auf deine Zunge. Wer den bitteren Geschmack ausdrücklich möchte, weil er ihn als Beweis empfindet, öffnet eine Kapsel und gibt den Inhalt auf einen Löffel. Wir empfehlen es nicht, aber es geht.

Ist Alkohol drin?

Nein. Kein Tropfen. Das ist der Hauptgrund, warum wir Weichkapseln machen und keine Tropfen: Bittertropfen sind fast immer alkoholisch, und die häufigste Beschwerde darüber lautet, dass man danach riecht wie nach einem Glas Schnaps. Das Problem hast du hier nicht.

Wie schnell merke ich etwas?

In den ersten Tagen wird es im Bauch lauter — mehr Geräusche, häufigere Toilettengänge. Das Spannungsgefühl lässt meist in der zweiten Woche nach, der Kopf wird in der dritten klarer. Wer nach zehn Tagen nichts merkt, hat nicht zu wenig genommen, sondern zu kurz. Der Ablauf steht oben auf dieser Seite Woche für Woche.

Wie nehme ich die Kapseln?

Drei Kapseln täglich, morgens vor dem Frühstück, mit einem großen Glas Wasser. Wenn dir das am Anfang zu viel ist, beginn mit einer und steigere über die erste Woche. Eine Packung reicht dreißig Tage, die vollständige Kur sind neunzig Tage — also drei Packungen. Danach kann man sie einmal im Jahr wiederholen.

Muss ich dabei auf etwas verzichten?

Nein. Es gibt keine vorgeschriebene Diät und kein Fasten. Wer in dieser Zeit weniger Zucker isst, wird es leichter haben — aber die Kur funktioniert auch ohne. Wir halten nichts von Programmen, die man nur mit Urlaub durchhält.

Wer sollte die Kur nicht nehmen?

Nicht geeignet in Schwangerschaft und Stillzeit, nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Wer eine Nussallergie hat, wer blutverdünnende Mittel nimmt oder eine Operation vor sich hat, sollte vorher mit dem Arzt oder Apotheker sprechen — Knoblauch spielt dort eine Rolle. Bei Erkrankungen der Gallenwege ebenfalls vorher Rücksprache halten.

Kann ich das neben meinen Medikamenten nehmen?

In den meisten Fällen ja, mit zeitlichem Abstand von etwa zwei Stunden. Ausnahmen gibt es aber, insbesondere bei Blutverdünnern und bei bestimmten Dauermedikamenten. Frag in dem Fall bitte in deiner Apotheke — sie wird es dir in zwei Minuten sagen können.

Sollte der Rest der Familie mitmachen?

Wenn es um Würmer geht, lautet die offizielle Empfehlung tatsächlich, alle im Haushalt gleichzeitig zu behandeln — sonst reicht man sich das gegenseitig weiter. Für unsere Kur heißt das: Wer sich Bad und Küche mit dir teilt, war denselben Bedingungen ausgesetzt. Die größeren Stufen sind genau dafür gedacht.

Wie läuft die Rückgabe?

Eine E-Mail genügt, mit deiner Bestellnummer. Du bekommst den vollen Betrag zurück, auch bei leerer Packung, und du musst nichts zurückschicken. Keine Begründung nötig. Die Erstattung geht auf demselben Weg zurück, auf dem du bezahlt hast.

Kann ich auf Rechnung bestellen?

Ja. Du zahlst erst, wenn die Ware da ist und du sie geprüft hast. Daneben gehen PayPal, Kreditkarte und Lastschrift.

Wo wird das hergestellt?

Abgefüllt wird in Deutschland, in einem zertifizierten Betrieb. Jede Charge geht in ein unabhängiges Labor, geprüft wird auf Schwermetalle, Keimbelastung und die deklarierten Gehalte. Die Prüfberichte bekommst du auf Anfrage — mit Chargennummer, damit du nachvollziehen kannst, dass sie zu deiner Packung gehören.